Pfingstturnier – Chronik

Eine Leistungsschau des Nachwuchsfußballs

Die Premiere des Pfingstturniers erfolgte am 21. Mai 1988 mit 8 Mannschaften. Unter den Gästen befand sich mit dem FC Hansa Rostock schon damals eine Mannschaft, deren Herrenmannschaft heute in der 2. Bundesliga spielt. Premierenteilnehmer war auch Stahl Finow, der Stammgast schlechthin und immerhin schon dreimal Turniersieger. Erster Pokalsieger aber wurde Chemie Döbern. Wir waren ein „zu guter“ Gastgeber und belegten mit unseren drei teilnehmenden Mannschaften die Plätze 6 bis 8. Es konnte also nur aufwärts gehen.
So kam es dann auch. Ein Jahr später, bei der 2. Auflage des Turniers am 13. Mai 1989, schaffte unsere 2. Mannschaft den Sprung auf einen guten 4. Platz.
Pfingsten 1990 gab es keine trennende Mauer mehr in Berlin. Aus dem Westteil unserer Stadt gaben Brandenburg 03 und der VfB Britz ihre Visitenkarte ab. Wie auch unsere 1. Mannschaft, die Dritter wurde, konnten sie aber den Erfolg des Bundeslandes Brandenburg nicht verhindern. Pokalverteidiger Stahl Finow schlug Motor Babelsberg im Finale mit 3:2.
Ein Jahr später stand Stahl Finow vor dem Hattrick und damit vor dem Dauergewinn des Wanderpokals. Am 18. Mai 1991 erreichten sie zum dritten Mal in Folge das Endspiel. Hier traf man auf die 1. Mannschaft des Gastgebers. Der (damals noch) Marzahner SV spielte stark und gewann mit 2:0. Der Jubel der Mannschaft um Trainer Lutz Hesselbarth war riesengroß. Einer der auffälligsten Spieler in der Siegermannschaft war Manuel Benthin, der später zu Hertha BSC wechselte und heute beim BFC Dynamo spielt. Stark agierte auch unsere 2. Mannschaft, die den 3. Platz belegte.
Zum 5. Pfingstturnier 1992 gab es dann ein Novum. Mit der Teilnahme des IF Warta aus Schweden zog internationales Flair ins Turnier ein. Der schwedische Fußball wurde gut repräsentiert. Die 1. Mannschaft des skandinavischen Gastes wurde Dritter. Auch unsere 1. Mannschaft war gut in Form und gab Anlass zur Hoffnung, dass der Pokal ein weiteres Jahr bei uns in Marzahn bleiben würde. Das Finale wurde überzeugend und relativ mühelos erreicht. Hier traf die von Michael (Mecki) Laufer trainierte Mannschaft auf die SG Villingen (Baden-Württemberg). Im Gruppenspiel war unsere Mannschaft mit 1:0 erfolgreich. Nach Ablauf der regulären Spielzeit stand das spannende Finale 1:1. Das anschließende Entscheidungsschießen sah letztendlich die Gäste aus Villingen vorn.
Pünktlich zur 6. Auflage des Turniers 1993 war der Wanderpokal wieder da, jedoch leider nicht der Pokalverteidiger. Schade für ihn, denn er verpasste einen wichtigen Schritt zur weiteren Profilierung des Turniers. Erstmals nahmen 16 Mannschaften aus 4 Ländern teil. Aus Polen und Ungarn kamen mit GKS Tychy und Ujpest Budapest zwei Vertretungen aus Partnerstädten unseres Stadtbezirks. Ujpest wurde Zehnter, Tychy belegte sogar den 3. Platz. Das Finale hieß Stahl Finow gegen IF Warta. Finow, im Vorjahr nur Vorletzter, zeigte sich wiedererstarkt und siegte mit 1:0. Die Gastgeber hatten nichts mit dem Turnierausgang an der Spitze zu tun. Die von Burkhard Suckrow trainierte Mannschaft reichte nicht an ihre Leistungsgrenze heran und belegte nach mäßigen Spielen und einigem Pech den 6. Platz. Einen positiven Eindruck hinterließ unsere 1. E-Juniorenmannschaft. Sie spielte als Ersatz für die nicht angereiste Vertretung aus Minsk, hielt spielerisch gut mit und wurde Zwölfter.
Ein weiteres Jahr später wurde das internationale Pfingstturnier in seiner 7. Auflage durch Veränderungen nochmals aufgewertet. Es durfte als „Sepp-Herberger-Gedenkturnier“ ausgetragen werden, weil unser Verein im Vorjahr mit dem Sepp-Herberger-Preis für seine hervorragende Jugendarbeit ausgezeichnet wurde. Erstmalig wurde das Turnier an zwei Tagen ausgetragen. Da blieb nun zwischendurch viel mehr Zeit zum Kennenlernen und zum Knüpfen neuer Freundschaften und sportlicher Kontakte. Den Turniersieg sicherte sich am 22. Mai 1994 GKS Tychy nach einem Sieg über Dauerbrenner Finow. Die Entscheidung fiel allerdings erst im Entscheidungsschießen vom Neunmeterpunkt. Während Tychy jubeln konnte, gab es bei unserer 1. Mannschaft doch etwas Enttäuschung. Zu schwach und verkrampft hatte man gespielt. Nicht zu vergleichen mit dem, was im Vorjahr als 1. E zelebriert wurde. Es reichte zwar noch zu Platz 5, aber alle hatten sich mehr ausgerechnet. Etwas Trost versprach die Tatsache, daß viele jüngere Spieler im Team standen. „Im nächsten Jahr packen wir es“, versprach Trainer Jörg Hoffmann.
Das Jahr 1995 ist vielen noch in guter Erinnerung. Wieder gab es ein 16er Teilnehmerfeld. GKS Tychy, Burza Brzeg Dolny, BFC Preußen und unsere 1. Mannschaft kristallisierten sich als Turnierfavoriten heraus. So kam es im Halbfinale zu zwei deutsch-polnischen Duellen, in denen sich beide Berliner Mannschaften knapp durchsetzen konnten. Im hart umkämpften Finale stand es nach Ablauf der regulären Spielzeit 1:1. Auch die Verlängerung brachte keine Entscheidung. So kam es zu einem denkwürdigen Entscheidungsschießen, das an Spannung und Dramatik nichts zu wünschen übrig ließ. Fast alle Spieler mußten zweimal an den Punkt treten, ehe Matthias Henff zum 12:11 Entstand für unsere Mannschaft verwandeln konnte.
Das 9. Internationale Pfingstturnier im Jahr 1996 brachte wieder einen Höhepunkt. Zum ersten Mal nahm mit dem JFC Halton Arms aus unserer englischen Partnerstadt Halton (bei Liverpool) eine Mannschaft aus dem Mutterland des Fußballs teil. Sie brachte einen sehr bedingungslosen und kämpferischen Fußball von der Insel mit und belegte einen achtbaren 5. Platz. Das Turnier gewann unsere diesmal technisch und kämpferisch sehr gut aufgelegte 1. Mannschaft. In einem sehenswerten Endspiel schlugen sie GKS Tychy mit 2:0.
Zum 10. Mal trugen wir 1997 unser Internationales Pfingstturnier aus. 16 Mannschaften aus drei Ländern bildeten einen würdigen Rahmen für diese Veranstaltung. Unsere 1. Mannschaft erkämpfte sich durch einen 1:0-Sieg gegen Eintracht Mahlsdorf den 3. Platz. Turniersieger wurde SV Motor Eberswalde, die sich im Finale mit 2:1 gegen Rot-Weiß Hellersdorf durchsetzten. Beeindruckend war auch die Vorstellung der Mannschaft aus Halton, die sehr unglücklich schon in der Vorrunde ausschied. Mit Stephen Owens stellten sie jedoch den besten Spieler des Turniers. Ein besonderer Höhepunkt dieses Jahres war das Traditionsspiel ehemaliger Aktiver des BFC Dynamo gegen unsere Senioren-Elf, das die Alt-Dynamos mit 3:2 für sich entscheiden konnten.
Das Jahr 1998 stellte den Veranstalter des Turniers mit erstmals 20 Mannschaften vor eine besondere Belastungsprobe. In der Nacht zum Pfingstsonntag überschwemmte ein Sturm die Sportanlage in der Walter-Felsenstein-Straße, zerstörte die Zelte und zog die Technik stark in Mitleidenschaft. Aber die vielen zahlreichen Helfer arbeiteten die ganze Nacht, und unsere Gäste konnten das Turnier am nächsten Tag fortsetzen, als wäre nichts passiert….!
Sportlich setzte sich am Ende in einem hochklassigen Finale die technisch beste Mannschaft aus Tychy mit 1:0 gegen ebenso starke Spieler von Wattenscheid 09 durch. Unsere 1. Mannschaft, in diesem Jahr als Berliner Pokalfinalist natürlich Mitfavorit, wurde dieser Rolle als Turnierdritter in einem anspruchsvollem Teilnehmerfeld voll gerecht.
Im Jahr 1999 durften wir die Mannschaften vom Magdeburger SV Börde und der SG Oberspree als Turnierneulinge im erneut mit 20 Mannschaften besetzten Teilnehmerfeld begrüßen. Im Finale standen sich mit der stark verbesserten Mannschaft von Halton Arms und der SV Tasmania Berlin die beiden überragenden Mannschaften des Turniers gegenüber. Nach einem spannenden 0:0 gewannen die Tasmanen schließlich im Neunmeterschießen den Pokal. Unsere Mannschaft hatte in der Endrunde nicht das Glück des Tüchtigen und belegte trotz guter Leistungen nur den 7. Platz.
Erstmals nahmen im Jahr 2000 24 Mannschaften an unserem Turnier teil. Mit den Mannschaften Sachsen Leipzig und VfB Leipzig gewann das Turnier weiter an Qualität. Der letztmals unter dem Namen Marzahner SV auftretende Gastgeber steigerte sich im Turnierverlauf erheblich und belegte am Ende einen tollen 4. Platz, wobei das Finale nach einem Neunmeterkrimi gegen den späteren Turniersieger nur um Haaresbreite verpasst wurde. FC Sachsen Leipzig gewann den Wanderpokal in diesem Jahr nach einer überzeugenden Leistung im Finale gegen die Mannschaft von Halton Arms.
Im Jahr 2001 kämpften erneut 24 Mannschaften um den begehrten Wanderpokal. Erstmals konnten wir mit dem FK Tirana eine Mannschaft aus Albanien zu diesem Turnier begrüßen. In einem Turnier ohne echten Favoriten setzten sich der gastgebende FC NORDOST und unsere englischen Freunde aus Halton im Halbfinale jeweils im Neunmeterschießen durch. In einem spannenden Finale sicherte sich Halton im dritten Anlauf mit einem 1:0-Erfolg endlich den ersehnten Turniersieg.
Zur 15. Auflage des Internationalen Pfingstturniers des FC NORDOST Berlin nahmen erstmals 32 Mannschaften aus 7 Nationen und 7 Bundesländern teil. Das Jubiläumsturnier fand diesmal im Rahmen einer europäischen Jugendbegegnungswoche statt. Das Projekt mit englischen (Halton), weißrussischen (Minsk), polnischen (Brzeg Dolny) und deutschen (Berlin) Jugendlichen zeigte, wie durch viele gemeinsame Aktivitäten, wie z.B. dem Besuch des Bundestages oder dem Ausflug in den chinesischen Garten, Berührungsängste überwunden und Brücken zwischen den unterschiedlichen Nationalitäten gebaut werden können. Beispielhaft für ein zusammenwachsendes Europa. Für das Finale dieses Turniers konnten sich die Mannschaften Greifswalder SC und die tchechische Vertretung vom FK Junior Decin qualifizieren. In einem denkwürdigen Finale stand es am Ende der regulären Spielzeit 2:2. Das folgende 9-Meterschießen brachte einen neuen Rekord: 13:12 gewannen am Ende die Mecklenburger.
Im Jahr 2003 konnten wir erstmals eine französische Mannschaft auf unserer Sportanlage begrüßen. Die Mannschaft von Olympic Marchiennes belegte am Ende den 24. Platz im 32er Teilnehmerfeld. Der FC NORDOST Berlin erkämpfte sich mit seiner 2. Mannschaft nach toller Leistung Rang 8. Der FK Junior Decin musste sich in seiner 2. Finalteilnahme in Folge wiederum nur im 9-Meterschießen geschlagen geben und unterlag dem überzeugenden FC Sachsen Leipzig mit 1:3. Damit hatten die Sachsen nach ihrem Erfolg im Jahre 2000 ihren 2. Turniersieg errungen.
Ein Jahr später konnte sich die Mannschaft vom SSV GS Greifswald, im Jahre 2000 noch unter dem Namen Greifswalder SC antretend, ebenfalls zum zweiten Mal in die Siegerliste des Turniers einschreiben. Im Finale setzten sich die Mecklenburger mit 2:0 gegen den Überraschungsfinalisten Magdeburger SV Börde durch. Der FC NORDOST Berlin spielte unter fernerliefen und erreichte mit seinen beiden Mannschaften die Plätze 19 und 24.
Mit dem 1. FC Union Berlin setzte sich im Jahr 2005 nach dem Gastgeber und Tasmania 73 wieder eine Berliner Mannschaft durch. Im Finale setzten sich die spielerisch am Stärksten auftretenden Köpenicker mit 3:1 nach Neunmeterschießen gegen Halton FC aus England durch, nachdem es nach regulärer Spielzeit 1:1 stand. Die Vertretungen des FC NORDOST Berlin landeten auf dem 13. und 20. Platz.
2006 fand dieses Turnier erstmals mit 36 Mannschaften aus 9 Nationen statt. Der Pott ging, auch eine Premiere, nach Weißrussland. Die körperlich robusten Spieler von Smena Minsk setzten sich mit 3:1 n.N. gegen Hannover 96 II durch. Eine der schwächsten Vorstellungen in der Turniergeschichte lieferte der Gastgeber ab, der mit drei Teams angetreten war und lediglich auf den Plätzen 29, 31 und 32 landete.
Durch sehr kurzfristige Absagen fand das Turnier im Jahr 2007 lediglich mit 28 Teams statt. Dabei setzte sich der BFC Preussen im Finale gegen den Halleschen FC mit 3:1 durch. Der Greifswalder SV 04 sicherte sich den 3. Rang durch einen ungefährdeten 5:0-Erfolg im kleinen Finale gegen Union Minden. Der Titelverteidiger aus Minsk belegte den 5. Platz. Der Gastgeber landete auf den Plätzen 21 und 26.
Die 21. Auflage im Jahr 2008 entschied der Köpenicker SC für sich. Die Berliner setzten sich nach Neunmeterschießen mit 3:2 gegen den JFC Roswitha-Stadt aus Niedersachsen durch. Den 3. Platz sicherte sich Ametist Alexandria aus der Ukraine durch einen 4:2-Erfolg, ebenfalls nach Neunmeterschießen über den SC Staaken.
Im mit 32 Teams besetzten Turnier im Jahr 2009 setzte sich erstmals der TSV Havelse aus Niedersachsen durch. Im wieder einmal nach Neunmeterschießen entschiedenen Finale setzte sich der TSV mit 2:1 (1:1 stand es nach regulärer Spielzeit) gegen den Berliner Verbandsligisten Türkiyemspor durch. Dritter wurde die weißrussische Vertretung des FK Minsk, die im kleinen Finale den Titelverteidiger Köpenicker SC mit 1:0 bezwangen. Die 1. Mannschaft des Gastgebers landete auf dem 10. Platz
Beim Turnier im Jahr 2010 nahmen lediglich 22 Mannschaften teil. Zum dritten Mal ging der Titel nach Greifswald. Im Finale setzte sich der Greifswalder SV 04 gegen den Berliner Verbandsligisten Frohnauer SC mit 3:1 durch. Im rein niedersächsichen Spiel um Platz 3 behielt der MTV Wolfenbüttel mit 5:4 n.N. (0:0) über den RSV Göttingen 05 die Oberhand. Die Teams des Gastgebers landeten auf den Plätzen 15 und 20.
E<rstmals gewann der Torgelower SV Greif im Jahr 2011 das Internationale Pfingstturnier. Nach torlosem Finale setzten sich die Mecklenburger mit 3:2 nach Neunmeterschießen gegen Türkiyemspor Berlin durch. Der TSV Rotation Dresden gewann das kleine Finale mit demselben Ergebnis gegen den Greifswalder SV 04. Platz 12 und 25 sprangen im 28 Mannschaften umfassenden Teilnehmerfeld für die beiden Mannschaften des FC NORDOST heraus.
Den höchsten Finalsieg gab es im Jahr 2012 bei der 25. Auflage des Pfingstturniers zu bestaunen. Dort besiegte Rot-Weiss Essen den Greifswalder SV 04 gleich mit 7:0. Geleitet wurde diese Partie vom Bundesliga-Schiedsrichter Daniel Siebert. Im kleinen Finale standen sich die Berliner Mannschaften vom Lichtenrader BC und dem BFC Dynamo, in dem die Lichtenrader mit 2:0 gewannen. Platz 23 und 28 sprangen im 32 Mannschaften umfassenden Teilnehmerfeld für die gastgebenden Teams heraus.
Im Jahr 2013 stand erstmals eine dänische Mannschaft im Finale des Internationalen Pfingstturniers. Jedoch unterlag die Mannschaft von B1903 Kopenhagen II dem Verbandsligisten Berliner SC mit 0:2 nach Neunmeterschießen. Ebenfalls im Neunmeterschießen sicherte sich der SV Eichede II den 3. Platz. Dort bezwang man den SV Chemie Dohna mit 2:1. Die Teams des Gastgebers landeten auf den Plätzen 19 und 24.
Das Turnier im Jahr 2014 stand im Zeichen der großen Hitze. An beiden Turniertagen wurden Temperaturen von 35 Grad erreicht, in deren Folge zahlreiche der 30 Teams am 2. Turniertag bereits vorzeitig das Turnier beenden mussten. Turniersieger wurde erstmals der SV Empor Berlin, der sich im Neunmeterschießen mit 4:3 gegen den 1. FC Frankfurt durchsetzte. Dritter wurde der FK Minsk II aus Weißrussland, die im kleinen Finale den 1. FC Wilmersdorf bezwangen. Die Gastgeber landeten auf den Plätzen 26 und 27.
Im Jahr 2015 landete nach langen Jahren eine Mannschaft des Gastgebers mal wieder unter den ersten Zehn. Die erste Mannschaft landete auf dem respektablen 9. Platz. Der Turniersieger kam erstmals aus Rheinland-Pfalz. Die Sportfreunde Eisbachtal setzten sich im Finale nach Neunmeterschießen mit 2:0 gegen den SV Bergisch Gladbach durch. Den dritten Platz sicherte sich Hertha 03 Zehlendorf mit einem 2:1-Erfolg über den 1. FC Frankfurt.
Nach 2012 krönte sich der Berliner SC im Jahr 2016 zum 2. Mal zum Sieger des Internationalen Pfingstturniers. Im Finale setzte man sich gegen den Niendorfer TSV mit 2:1 durch. Dritter wurde Czech-Slovak Team aus Budweis (Tschechien), die sich im Kleinen Finale mit 1:0 gegen Fortuna Biesdorf I durchsetzten. Einen respektablen 7. Platz erspielte sich die erste Mannschaft des Gastgebers.